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Ein „Haupt- und Heldenbuch in plattdeutscher Sprache“ – Karl Tannen und seine Bearbeitung des „Reineke Voß“, Bremen 1861

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Abb. 1: Der Reinicke Voß auf einem Hamburger Druck aus dem Jahr 1660

Etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts blühte im Zuge von Romantik, Historismus und später der Heimatbewegung auch in Ostfriesland die niederdeutsche Literatur wieder auf. Bereits damals gab es einerseits die begründete Angst der Verdrängung des Plattdeutschen, und andererseits wurde das Plattdeutsche gleichzeitig Teil einer neuen, eigenen ostfriesischen Identität – in Abgrenzung vom Hochdeutschen, von Hannover und allem was man damit assoziierte. Im Zuge dieser Aufwertung der plattdeutschen Sprache veröffentlichte der aus Leer stammende Karl Tannen eine plattdeutsche Bearbeitung des Versepos „Reineke Voß“ auf der Basis einer berühmten mittelniederdeutschen Fassung von 1498. Das schmale, schön gesetzte Bändchen erschien 1861 im Bremer Verlag von Heinrich Strack. Tannens Ziel bei dieser Bearbeitung des Stoffs war die Aufwertung der plattdeutschen Sprache und Literatur. Der Reineke Fuchs sei ein „Haupt- und Heldenbuch in plattdeutscher Sprache“ postuliert der niederdeutsche Lyriker und Schriftsteller Klaus Groth (1819-1899) im Vorwort dieser Ausgabe von 1861. Groth war neben Fritz Reuter (1810-1874) der Begründer der niederdeutschen Literaturrenaissance des 19. Jahrhunderts. Die bearbeitete Wiederveröffentlichung sollte nach Groth dazu beitragen, „den wieder erwachten Sinn für den [niederdeutschen] Schatz an Sprache und Poesie, den unsere Altvordern uns überliefert haben“ zu stärken und veredeln. Indem gezeigt werde, dass das Niederdeutsche in seiner Dichtung „eigene Blüthen und Früchte“ tragen könne, rette man zugleich auch „Stamm und Wurzeln“ des Hochdeutschen.

Die Figur des Reineke Fuchs ist heute eher aus Kinderbüchern bekannt und stellt einen Schelm dar, der mit Witz, Lügen und Frechheit seine eigenen Interessen gegen den Löwen und den Wolf durchzusetzen weiß. Die Geschichte hat antike Wurzeln, und es gibt eine breite mittelalterliche Erzähltradition zu dem schlauen und zugleich hinterhältigen Fuchs in Europa. 1498 erschien in Lübeck ein sehr früher und weit verbreiteter niederdeutscher Druck der Tierfabel Reynke de Vos mit fast 8.000 Knittel-Versen im Paarreim. Durch eine unübersichtliche Zahl von oft illustrierten Nachdrucken, Bearbeitungen und Übersetzungen wurde der Reineke Fuchs zu einem Volksbuch. Hochdeutsche Übersetzungen und Bearbeitungen der Vorlage durch Johann Christoph Gottsched 1752 und Johann Wolfgang von Goethe 1794 begründeten auch eine starke Beachtung der Erzähltradition in der Literaturwissenschaft. Die plattdeutsche Fassung geriet dabei gleichzeitig etwas in Vergessenheit.

Karl Tannen nahm diese Tradition im 19. Jahrhundert als erster wieder auf und begründete damit ein neues Interesse an der der Beschäftigung mit dem plattdeutschen Reineke Fuchs, das bis in die Gegenwart reicht. Eine preisgekrönte plattdeutsche Version stammt von Heinz Pantzier aus dem Jahr 2009. Die Hinwendung zum Plattdeutschen bei Karl Tannen richtete sich auch gegen die politische Restauration und Machtansprüche aus Hannover und Berlin. Und gerade der durch seinen subversiven Witz „widerständige“ Reineke Voß musste sich aus der Sicht des alten Revolutionärs und Demokraten als Symbolfigur für diese politische Haltung eignen.

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Abb. 2: Titelblatt von Karl Tannens 1861 publizierter plattdeutscher Version des Reine Voß

Zur Biographie Karl Tannens

Karl Tannen wurde 1827 in Leer in eine ursprünglich aus Varel stammende Schifferfamilie geboren. Er habe so schreibt er, in seiner Kindheit durchaus auch Not erlebt. Er wisse, wie trockenes Brot schmecke und was Hungern sei. Tatsächlich scheint der Vater als Schiffer und Schiffskapitän beruflich nur bedingt erfolgreich gewesen zu sein: Die Familie hat in Leer im Laufe von zehn Jahren in drei verschiedenen Wohnungen gelebt – in der Pfefferstraße, in der Neuen Straße und Zwischen beiden Brunnen – und ist wohl um 1848 nach Jemgum gezogen, wo sich der Vater anscheinend als Kaufmann für Kolonial- und Drogeriewaren niederließ. Es ist also nicht überraschend, dass der Sohn Karl Tannen keine höhere Schulbildung erhielt, sondern in seiner Heimatstadt eine vierjährige Lehrzeit im Buchhandel und Verlag Praetorius & Seyde absolvierte. Seit etwa 1847 arbeitete er weitere vier Jahre für die gleiche Firma als Buchhändler in Aurich. Tannen zeigte früh literarische Ambitionen: Sein erster hochdeutsch verfasster Gedichtband „Blüthen der Einsamkeit“ wurde 1848 im Eigenverlag herausgegeben. Gedruckt in der Schnelldruckpresse der Schulzenschen Buchhandlung in Oldenburg wurde er in Kommission im Buchhandel seines Arbeitgebers vertrieben.

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Abb. 3: Karl Tannen (Bildarchiv der Ostfriesischen Landschaft)

Der Verlag Praetorius & Seyde war 1848 in Aurich auch Herausgeber der „Ostfriesischen Zeitschwingen“ (https://ostfrhist.hypotheses.org/327), die Revolutionszeitschrift des jungen Auricher Gymnasiallehrers Franz Wilhelm Miquél, und am 13. Februar 1849 veröffentlichte Tannen hier das Gedicht „Blums Monument“. Damit ehrte er den Revolutionär, Publizisten, und Dichter Robert Bluhm (1807-1848), der nach der Niederschlagung des Oktoberaufstands 1848 in Wien standgerichtlich hingerichtet worden war. Während die erste Gedichtsammlung von 1848 nur drei unschuldig begeisterte Freiheitslieder enthielt, war die zweite deutlich politischer. Sie erschien unter dem Titel „Des jungen Friesen Sinn und Sein“ 1850 in Aurich im Selbstverlag. Der Erlös des Verkaufs dieser Sammlung sollte dem Bonner Philosophieprofessor und Revolutionär Gottfried Kinkel (1815-1882) zugutekommen, der auch nach der Niederschlagung der Revolution von 1848 an republikanischen Zielen festhielt und durch ein hartes Vorgehen der preußischen Gerichte zum in Deutschland öffentlich verehrten Märtyrer der Revolution wurde.

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Abb. 4: Titelblatt „Des jungen Friesen Sinn und Sein“ von Karl Tannen, Aurich 1850

Mit diesen Widmungen aber auch im Vorwort zu seinem zweiten Gedichtband, zeigt der junge Carl Tannen einen ungewöhnlichen Mut, gegen den politischen Druck der Reaktion öffentlich an den revolutionären Freiheitsideen festzuhalten: „Süß ist der Tod für Freiheit und Vaterland!“. Sein besonderer Bezugspunkt war eine inhaltlich diffus bleibende Idee der Friesischen Freiheit, die er in Ostfriesland als das „wahre Friesenthum“ verwirklicht sehen wollte. Indem er seinem Gedichtband den biblischen Spruch „Was kann aus Nazareth Gutes kommen?“ als Motte voranstellt, stilisiert er die Idee der Friesischen Freiheit zur „Erlösung“ für Deutschland: „Haben wir erst das wahre Friesenthum erlangt, so wird es uns ein Leichtes sein, das wahre Deutschthum zu erlangen.“ Es scheint, als hätte Tannen die Konsequenzen aus dieser Haltung zu spüren bekommen. Er schreibt selber, die „reactionäre Partei“ habe den Stab über ihn gebrochen. „Man fabelte sogar von Festungsstrafe, die mir dafür werden sollte.“

Man darf also annehmen, dass Tannen aus politischen Gründen 1851 nach Bremerhaven verzog, wo er, wie Joachim Böger schreibt, wiederum durch seine demokratische Gesinnung auffällig geworden sein soll. 1852 nahm Tannen eine Anstellung in der Buchhandlung Küthmann in Bremen an, erhielt hier 1862 die Bürgerrechte und 1865 ungeachtet seiner öffentlich bekannten politischen Einstellungen eine Konzession als Buchhändler und Verleger. Als solcher scheint er nicht besonders aktiv und erfolgreich gewesen zu sein. 1878 gab Tannen den Verlag wieder auf und arbeitete weiter als Buchauktionator und Buchtaxator. Am 13. August 1904 starb er in Bremen unter großer öffentlicher Anteilnahme.

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Abb. 5: Der Upstalsboom, Lithographie von Gottlieb Kistenmacher aus den zweiten Gedichtband

Der „Reineke Voß“

In Bremen entfaltete Tannen eine große Aktivität als hoch- und vor allem niederdeutscher Autor. Er wurde Mitarbeiter für die Monatsschrift für Dichtung, Forschung und Kritik „Die deutschen Mundarten“ und veröffentlichte hier seit 1854 als Spezialist für die „Ostfriesische Mundart“ verschiedene plattdeutsche Gedichte und Prosatexte. Vielleicht lernte er auf diese Weise seinen heimatlichen Dialekt auch als Dichtersprache wertzuschätzen. Es folgten weitere plattdeutsche Gedichte, bis er unter dem Pseudonym Karl Eichwald 1860 eine Sammlung niederdeutscher Sprichwörter publizierte. Diese fand breite Beachtung und erregte auch die Aufmerksamkeit Klaus Groths und Fritz Reuters.

Die Veröffentlichung der Sprichwortsammlung und mehr noch die Bearbeitung des Reineke Voß stellen einen Wendepunkt in der Publikationstätigkeit Karl Tannens dar. Mit diesen Arbeiten nahm er sich als Dichter zurück und wurde zum Verteidiger der plattdeutschen Sprache. Nach dem Scheitern der Revolution und dem Vormarsch der Restauration seit 1850 lässt sich diese Wendung ins Regionale auch als ein politisches Statement interpretieren.

Vielleicht hat diese Idee im Vordergrund gestanden, denn Karl Tannen sah sich auch weniger als „Nachdichter“ denn als „Bearbeiter“ der mittelniederdeutschen Vorlage. Nach Einschätzung von Temmo Bosse bei seiner Analyse von Karl Tannens Bearbeitung des Reineke-Stoffs hält Tannen respektvollen Abstand zu seiner Vorlage, wodurch ihm wenig Spielraum zu individueller sprachlicher Gestaltung bleibt und auch die Übertragung recht altertümlich wirken muss. Er übernimmt Einteilung und Paarreimschema des Originals, verzichtet fast gänzlich auf Kürzungen und bleibt als „Übersetzer“ bei beinahe unverändertem Wortlaut. Er beschränkt sich darauf, die Verse der Vorlage in ihrer Schreibweise und Grammatik an seine Gegenwartssprache anzupassen und greift nur sehr behutsam in das Satzgefüge ein. Deshalb ist die Übertragung textlich sehr nahe an der mittelniederdeutschen Vorlage.

Klaus Groth hatte sich bereit erklärt, die „Vorrede“ für den „Reineke Voß“ zu verfassen, weil er es für sinnvoll hielt, den niederdeutschen Reineke Voß als „Original selbst wieder unter das Volk zu bringen“. Dennoch blieb er in seinem Vorwort bei der Beurteilung der Bearbeitung des Stoffs durch Tannen vorsichtig skeptisch. Ihm schien diese Bearbeitung, die „das Alterthümliche der Sprache möglichst geschont“ hatte, zu nah am Original geblieben zu sein. Er hätte sich offensichtlich mehr Mut zu Kürzungen gewünscht, und schließlich stellt er die Frage, ob die Übertragung wirklich ein ostfriesisches Platt wiedergibt.

Temmo Bosse kommt bei seiner sprachlichen Analyse zu dem Ergebnis, dass sich im Text keine auffälligen und typischen Merkmale ostfriesischer Mundart finden lassen und charakterisiert die Sprache vorsichtig als „nordniederdeutsch geprägten, aber ansonsten schwer zu verortenden Kunstdialekt“. Bosse erklärt das mit dem kommerziellen Interesse, eine breitere Leserschaft nicht durch ostfriesische Dialektbesonderheiten abzuschrecken. Es scheint, als sei Tannen das geglückt. Die beiden heute in der Landschaftsbibliothek in Aurich vorhandenen Ausgaben stammen ursprünglich aus Wiesbaden und Hamburg, und das Werk ist über ganz Deutschland verteilt in vielen wissenschaftlichen Bibliotheken zugänglich. Man darf also annehmen, dass der Bremer Verlag das Buch erfolgreich vertreiben konnte.

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Abb. 6: Vorblatt der zweiten Ausgabe des „Reinke Voß“ in Karl Tannens „Haupt- und Heldenbücherrn“, 1894

Die „Haupt- und Heldenbücher“

Mit Grothes Vorwort und seiner Einordnung des Reineke Fuchs in die Haupt- und Heldenbücher war für Tannen anscheinend ein Lebensthema formuliert worden, denn er arbeitete weiter an den „Niederdeutschen Haupt- und Heldenbüchern“. In seiner 1992 bei Neemann in Leer veröffentlichten Sammlung von Gedichten, Döntjes und kurzen Prosatexten mit dem Titel „Dichtungen un Spreekwoorden up syn Moermerlander Oostvrees“ findet sich auch ein nur mäßig geglückter Versuch der Übertragung des Hildebrandslieds in das ostfriesische Platt. Bereits 1889 hatte Tannen das Manuskript und Transkription eines mittelniederdeutschen Manuskripts von David Fabricius (1564-1617) über Island und Grönland zu Anfang des 17. Jahrhunderts veröffentlicht, auf das er bei Studien in der Bremer Stadtbibliothek gestoßen war.

1894 folgten unter der Überschrift „Niederdeutsches Haupt- und Heldenbuch“ eine plattdeutsche Bearbeitung von „Tyl Uulenspeegel’s eerste weltvaart in 60 historien“ und eine „zweede, verbeeterde Uplaage“ des Reineke Voß.

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Abb.7: Titelblatt der zweiten Ausgabe des „Reinke Voß“ von karl Tannen, 1894

Mit diesen beiden Drucken endet die lange publizistische Karriere Karl Tannens. In der Staats- und Universitätsbibliothek in Bremen liegen noch zwei unveröffentlichte Manuskripte aus den Jahren 1898 und 1899: über den deutschen Prinz-Admiral in Kiautschou und – als wohl letzten größeres literarisches Projekt – über Casanova als venetianischen Eulenspiegel. Für eine intensive zeitgenössische Wahrnehmung der publizistischen Arbeiten Karl Tannens spricht, dass er 1896 als Ehrenmitglied in die Koninklijke  Vlaamse Academie voor Taal- en Letterkunde in Gent aufgenommen wurde. Joachim Böger ordnet Carl Tannen ein in die Reihe so wichtiger plattdeutscher ostfriesischer Dichter wie Johann Leopold Lange und Fooke Hoissen Müller. Nach Tannens Tod 1904 in Bremen wurde er dort und in Ostfriesland öffentlich mehrfach in Nachrufen gewürdigt, und noch um 1960 zählte Gustav Engelkes ihn neben Julius Hibben und Wilhelmine Siefkes zu den drei bedeutenden plattdeutschen Leeraner Autoren. Heute scheint Karl Tannen dagegen weitgehend vergessen zu sein.

Literatur:

Helmut Anneessen, Die Familien der Kirchengemeinde Jemgum (1674 – 1900), Aurich 2005.
Jürgen Beckmann, Berühmte deutsche Dichtung ins ostfriesische Platt übertragen. Karl Tannen und das Hildebrandslied, in: Ostfreesland, 77, 1994, S. 263-270.
Joachim Böger, Die niederdeutsche Literatur in Ostfriesland von 1600 bis 1870, Frankfurt a. M. 1991.
Joachim Böger, [Art.] Carl Heinrich Theodor Tannen, in: Martin Tielke (Hrsg.), Biographisches Lexikon für Ostfriesland, Band 3, Aurich 2001, S. 397–399.
Temmo Bosse, Der neuniederdeutsche Reynke, in: Robert Langhanke (Hrsg.), Sprache, Literatur, Raum, Bielefeld 2015, S. 565-601.
Gustav Engelkes, Drei berühmte Leeraner Kinder: Karl Tannen, Julius Hibben und Wilhelmine Siefkes, Nachlass Gustav Engelkes in der Landschaftsbibliothek Aurich, ca. 1960.
Die deutschen Mundarten. Monatsschrift für Dichtung, Forschung und Kritik, Bd. 1, 1854, S. 276, Bd. 3, 1856, S. 285, Band 5, 1858, S. 141, Bd. 6, 1859, S. 517.
Klaus Groth, Vorrede, in: Reineke Voß. Plattdeutsch nach der Lübecker Ausgabe von 1498 bearbeitet von Karl Tannen, Bremen 1861, S. III–X.
Jürgen Meier, Dieter Möhn, [Art.] Reynke de vos, In: Kindlers Literaturlexikon, 13, Stuttgart/Weimar 2009, S. 618-620.
Carl Tannen, Blüthen der Einsamkeit, Aurich 1848.
Carl Tannen, Des jungen Friesen Sinn und Sein, Aurich 1850.
Karl Tannen (Bearb.), Reinke Voß. Plattdeutsch nach der Lübecker Ausgabe von 1498 bearbeitet, Bremen 1861.
Karl Tannen (Hrsg.), David Fabricius, Island und Grönland zu Anfang des 17. Jahrhunderts. In Original und Übersetzung hrsg. und mit geschichtlichen Vorbemerkungen versehen, Bremen 1890; Karl Tannen, Dichtungen un Spreekwoorden up syn Moermerlander Oostvrees, Leer 1892.
Karl Tannen (Bearb.), Tyl Uulenspeegels eerste weltvaart in 60 Historien, Niederdeutsches Haupt- und Heldenbuch Erster Teil, Bremen 1894.
Karl Tannen (Bearb.), Reinke Voß van Karl Tannen. Tweede, verbeeterde Uplaage. Niederdeutsches Haupt- und Heldenbuch, Zweiter Teil, Bremen 1894.
Manfred Wegner, Die Familien der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde Leer (1601 – 1900), Teilbd. 4: O – Z, Aurich 2003.
Frdl. Auskunft Gerd Kronsweide, Jemgum.

Paul Weßels

(Red.: M.H.)


Quelle: https://ostfrhist.hypotheses.org/445

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